Vleischsalat

Jawohl, vegetarischer oder gar veganer Vleischsalat der dem “Original” in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil. Er schmeckt frischer ohne dabei die Identifikatoren eines Fleischsalates außer Acht zu lassen.

Die Zutaten:

  • 100 Gramm Vegane FleischVurst oder die vegetarische Chickenwurst von Just Natural
  • 2 EL vegane Mayonaise
  • 2 TL mittelscharfer Dijon-Senf
  • 3 EL Essiggurkenwasser
  • 1 EL weißer Balsamico
  • 1 Spritzer Limettensaft
  • 40 Gramm frische Gurke
  • 20 Gramm Tomatenstücke ohne Kerne Salz
  • Pfeffer
  • Petersilie
  • Eventuell Zucker

Die Zubereitung:

Die Vurst in kleine Würfel schneiden, die Gurke ebenfalls. Mit den restlichen Zutaten vermengen und mit Salz, Pfeffer, Essig sowie etwas Limettensaft abschmecken. Das Ganze mind. 30 Minuten ziehen lassen und dann etwas kleingehackte Petersilie untermengen. Schon fertig.

Guten Appetit wünscht Ihnen Fleischlos.de

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Avocadocreme mit Erdbeeren

Dieser Aufstrich zum Frühstück schmeckt am leckersten mit einer vollreifen Avocado.  Und da es  noch immer Erdbeeren gibt und ich Erdbeeren und Avocados so liebe, habe ich beide kombiniert. Er ist schnellgemacht und sollte am Besten sofort gegessen werden.

Das Fruchtfleisch einer Hälfte der Avocado wird mit einen Gabel glattgestrichen die andere Hälfte in Würfel geschnitten und mit etwas Zitronensaft beträufelt, damit die Würfel schön hell bleiben. Die gewaschenen und getrockneten Erdbeeren entkelchen und fein würfeln.

Das Pürree, die Avocadowürfel und Erdbeerwürfel in einer Schüssel geben und mit Salz und Mole würzen. Wer es, wie ich, etwas süßer mag gibt noch einen Teelöfel Agavendicksaft dazu.

Mole ist eine Gewürzmischung von Ingo Holland/ Altes Gewürzamt und besteht aus: Kakao, Chili Ancho u. Guajillo, Mandeln, Korinthen, brauner Zucker, Tomatenflocken, Erdnüssen, Schokolade, Sesam, schwarzer Pfeffer, Chili Pasilla, Nelken, Anissamen und Vanille. Ersatzweise Pfeffer aus der Mühle.

Die Creme auf Baguettescheiben streichen und genießen… mmh!

 

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Rote Beete ganz anders….

Rote Beete kennen wir meist als Scheiben oder Sticks im Glas die in der Regel alle sehr ähnlich schmecken. Selbstgemachte heben sich da drastisch hervor und es lohnt sich.

Heute haben wir eine “Tüte voll” frischer Roter Beete aus dem Garten bekommen die natürlich sofort verarbeitet werden.

Aber was ist das? Da sind ja Blätter und Stengel dran. Ok ok, Rote Beete wachsen natürlich nicht im Glas sondern auf dem Feld. Gute Informationen findet man über Rote Beete zum Beispiel bei Wikipedia Rote Beete.

Ich habe heute aber was ganz anderes gemacht.

Während die Knollen der Roten Beete, in Salzwasser vor sich hin köcheln, hab ich mich der Blätter und Stengel angenommen.

Rote Beete Linguine mit Brattomaten

Zutaten für 2-4 Personen

  • 1/2 – 1/1 Packung Linguine
  • Die Blätter von 3 Rote Beete
  • Die Stengel von 3 Rote Beete
  • 8 kleine Tomaten
  • 1 Schalotte
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Soja Cuisine oder Sahne
  • Muskat
  • Chili
  • Zucker
  • Balsamico Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl
  • Walnuss Öl
  • Eventuell Mehl oder Stärke

Zubereitung:

Die Stiele von den Knollen und den Blätter trennen, waschen und trockenschleudern. Die Schalotte und den Knoblauch kleinschneiden und in Öl andünsten. Die grob geschnittenen Blätter dazugeben und wie Spinat behandeln. Muskat, Pfeffer, Salz zugeben und Soja Cuisine plus etwas Wasser oder Sahne. Das Ganze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen.

Die Nudeln in kochendes, gesalzenes Wasser geben.

Die Rote Beete Stiele in ca. 3cm lange Stücke schneiden und in Walnuss Öl andünsten. Wenn sie etwas weicher sind, etwas Zucker (2 TL) und ca. 3 EL Balsamicoessig zugeben, pfeffern und salzen sowie die Tomaten mit in die Pfanne geben. mittlere bis 3/4 Hitze bis die Flüssigkeit fast verdampft ist. Die Rote Beete Stiele herausnehmen und zu den Blättern geben. Die Tomaten anstechen und plattdrücken. Bei hoher Hitze den Tomatensaft verdampfen lassen und die Tomaten anbraten. Etwas Chili dazu und anrichten. Parmesan oder nicht, ist Ihre Entscheidung.

Fleischlos.de wünscht guten Appetit

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Mandeltörtchen mit Sommerbeeren

 

Auf unserem kleinen Abstecher nach Wien haben es  uns die kleinen leckeren Tartes, Torten  und andere süße Leckereien sehr angetan.

Wir konnten natürlich nicht widerstehen… Deshalb habe ich, weil heute Sonntag ist, zum Nachmittagskaffee für meine Gäste kleine, süße Mandelküchlein mit bunten Sommerbeeren und einer frischen Cremefüllung sowie alternativ einer Sojavanillecreme  gebacken.

Zutaten (der Teig reicht für 12 Törtchen) :

  • 200 g Mehl
  • 85 g Puderzucker
  • 60 g Mandeln
  • 115 g Butter oder Alsanbutter
  • 1 Eigelb oder 2 EL NoEgg
  • 1EL Sojamilch
  • Muffinform
  • für die Füllung:
  • 225 g Frischkäse, etwas Ahornsyrup zum Süßen
  • und/oder alternativ  fertiger Vanillesojacreme- Pudding
  • 250 g frische Beeren ( Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren  und Johanisbeeren)
  • Puderzucker zum bestäuben und kleine Minzblättchen

Die Zubereitung

Aus den Teigzutaten eine glatten Teig herstellen und in einer  Frischhaltedose im Kühlschrank für 30 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 200 Grad vorheizen.  Aus den Teig kleine Kugeln formen und eine Muffinform bis zum oberen Rand auskleiden. Mein Rand war zu niedrig, wie man auf dem Bild sehen kann. Jede Teigmulde mit einem kleinen Stück Alufolie abdecken und leicht eindrücken, damit der Teig schön  hell bleibt. Am besten geht das in einer Mulde in der noch kein Teig drinnen ist und man ” bastelt” sich so 12 Abdeckhäubchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Törtchen 10-15 Minuten backen,  die Alufolie entfernen und nochmals 2-3 Minuten backen, falls der Teig innen noch weich sein sollte (das ist wie beim Plätzchen backen). Den Frischkäse in einer Schüssel mit Ahornsyrup süßen und einen Löffel als Füllung in jedes Törtchen geben. Einen Teil der Törtchen mit der Puddingmasse füllen. Die Früchte darauf anordnen und mit Minzblättchen dekorieren. Mit Puderzucker bestäuben und sofort servieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fleischlos.de wünscht guten Appetit!

 

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Borretsch, ein Gartengemüse!

Borretsch, eine wunderschöne Pflanze die nicht nur die Bienen schätzen.

Im Garten breitet sich Borretsch gerne aus und liefert so, ab ca. Juli, Blätter und Blüten die sich zu vielen leckeren Gerichten verarbeiten lassen.

Ich habe hier eine Borretsch Tortilla mit Gemüse versucht. Der Versuch ist gelungen und das Rezept empfehle ich gerne zur Nachahmung.

Die Zutaten sind, bis auf die Zutaten der Borretsch Tortilla, eigentlich beliebig. Was an Gemüse obenauf kommt kann, je nach Gusto, unterschiedlich sein.

Zutaten (4 Personen):

  • Blätter und Blüten von 6 großen Stangen Borretsch
  • 4 große vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • 8 EL NoEgg (Alternativ 4 Eier)
  • 100 ml Soja Cuisine
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Schalotte
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kurkuma
  • Muskat
  • Safran
  • Milde Chilliflocken
  • Wasser
  • Mehl

Zubereitung:

Die Blätter und Blüten des Borretsch großzügig abschneiden und gut waschen. Zwiebeln und Knoblauch kleinschneiden und in Olivenöl andünsten. Den Borretsch und die klein geschnittenen Kartoffeln dazugeben. Das ganze mindestens 15 Minuten bei mittlerer Hitze dünsten lassen. Die Kartoffeln sollen jedoch nicht zerfallen.

Mit der Sojacuisine, NoEgg, einer Msp. Safran, einem TL Kurkuma, ca. 80 g Mehl und Wasser, einen Teig anrühren der Pfannkuchen Konsistenz hat. Etwas Muskat und Chiliflocken dazu und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Teig über den angedünsteten Borretsch geben und wie ein Pfannenkuchen auf beiden Seiten backen.

Nun machen wir uns an das Gemüse:

Die grünen Gemüse knapp vor Garpunkt kochen und in Eiswasser schnell abkühlen. Die Pilze die klein geschnittenen Zucchini und Auberginen (kein Bild) mit fein gehacktem Ingwer und etwas Knoblauch in Öl bei großer Hitze andünsten/braten. Den garen Brokkoli sowie die klein geschnittenen und gegarten Bohnen dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluß entkernte und klein geschnittene Tomaten (hier verschiedene Farben) dazugeben, umrühren und sofort mit etwas Petersilie, etwas Sesam anrichten. Kleingeschnittene grüne und rote Chili nach Geschmack.

Guten Appetit

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“Löffelsalat” aus Endivie

Wow, diese Hitze ist doch abgedreht. Heute ist es zum Glück  etwas abgekühlt und ich habe Lust auf ein einfaches Süppchen, dass überraschend lecker im Geschmack ist.

Die Endievie  gehört zur Gattung der Wegwarten und ist ein typischer Sommersalat. Sie hat einen verhältnismäßig hohen Gehalt an den Mineralstoffen Kalium und Kalzium und dem Vitamin Folsäure und Vitamin A und C. Außerdem einen Balaststoffanteil von 15 g/kg. ( Quelle: Wikipedia)

Das Rezept habe ich noch aus meiner Jugendzeit. Damals konnte ich mir jedoch so gar nicht vorstellen, daß warmer Salat schmecken soll und war skeptisch.

Sie brauchen für 4  Personen:  1 schönen Kopf Endiviensalat, 1 Zwiebel, 1EL  Alsan-Pflanzenbutter,  1EL Agavendicksaft, 2 El Dinkelvollkornmehl, 1 l Gemüsebrühe, 100g Sojasahne,  Salz, frischer Pfeffer und frischen Muskat  /  Weissbrotscheiben, 1 frische Knoblauchzehe und / oder veganen Käse (z.Bsp. No Muuh Deszent) zum Überbacken

Zur Salatsuppe reiche ich gerne geröstete Weissbrotscheiben die ich mit frischem Knoblauch abreibe und mit feinem Olivenöl beträufel. Wer es etwas deftiger mag streut veganen Käse auf die Brotscheiben und überbackt das Ganze im Backofen.

Zuerst den Salat gut waschen, alle welken Blätter weg und den Kopf längs halbieren. Einige innere Blätter als Deko zur  Seite legen. Den Salat in feine Streifen schneiden und nochmal abtropfen lassen. Die gewürfelte Zwiebel mit dem Fett in einem größeren Topf erhitzen (der Salat braucht Platz), den Agavensyrup zugeben und mit dem Mehl anschwitzen.

Den Salat zugeben und  solange dünsten, bis er zusammengefallen ist. Jetzt die Brühe zugeben, kurz aufkochen lassen und die Pflanzensahne zufügen. Würzen. Fertig!

Man kann das Rezept mit einem Schuß Weißwein varieren oder auch mit frischen Spinatblättern zubereiten.

Ich mag die Suppe gerne sowie sie ist, wer mag kann Sie auch pürieren. Die Suppe in Schälchen füllen- Endivienblättchen drauf fürs Auge und löffeln….lecker !

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Kartoffelsalat mit Rucola

Probieren Sie doch mal für Ihr vegetarisches Grillfest einen meiner Lieblingssalate. Er ist schnell zubereitet, superlecker und sommerlich leicht bei allen beliebt.

Zutaten für 4 Personen:

  • 600g festkochende Pellkartoffeln
  • 2 gehackte Knoblauchzehen
  • 100g Rucola
  • 60g Olivenöl
  • 50g geriebenen veganen Parmesankäse
  • 60 gehobelte vegane Parmesanspäne ( oder alternativ 60g Schafskäse)
  • Salz und Pfeffer

Die Pellkartoffeln abkühlen lassen und in Stücke oder Scheiben schneiden. Die gehackten Knoblauchzehen und 50g Rucola mit Olivenöl im Mixer pürieren und den geriebenen Parmesankäse dazugeben und mischen. Etwas salzen und pfeffern. Die Kartoffeln mit dem Rucola-Pesto mischen, die übrigen Rucolablätter dazugeben. Zuletzt noch die gehobelten Parmesanspäne oder den gebröckelten Schafskäse unterheben. Mhhhm lecker… probieren Sie auch eine Variation mit Oliven und getrockneten Tomaten!

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Kokos-Mango “Milch”reis

Wir alle kennen Milchreis aus unserer Kindheit und bei vielen ist er immer noch genauso beliebt wie damals. Dieses Rezept ist eine Abwandlung zum klassischen Milchreis mit Zimt und Zucker und wird statt Milch mit Vanillesojamilch und Kokosmilch zubereitet. Mit frischen Mangospalten serviert und gerösteten Kokosraspeln können Sie diese, ansonsten eher gewöhnliche Nachspeise auch Ihren Gästen servieren.

Einfach nur köstlich!

Für 4 Personen benötigen Sie:

  • 150 g Milchreis
  • 600 ml Vanillesojamilch ( ist gesüßt)
  • 400 ml Kokosmilch (ungesüßt)
  • und 30-40g Zucker
  • 1 reife Bio Mango
  • 4 EL Kokosraspel
  • 1 Prise Salz
  • eventuell  2 EL Kokoslikör (wenn keine Kinder mitessen)

Zubereitung: Den Reis mit den beiden Milchsorten, Salz und Zucker zum Kochen bringen und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 40 Minuten quellen lassen und dabei öfter umrühren ( gut aufpassen, brennt leicht an).

Nebenher die Kokosraspel in einer Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen. Die Mango schälen, vom Stein lösen und in kleine Ecken schneiden. Zuletzt den Kokoslikör unter den fertigen Milchreis rühren. Den Reis in kleine Schälchen füllen und mit den Mangoecken und den Kokosraspeln servieren.

 

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Couscoussalat mit gegrilltem Filetschnitzel

Dieser lauwarme Salat schmeckt einfach herrlich im Sommer und kann auch gut zu einem Picknick oder an den See mitgenommen werden.

Als Beilage eignet er sich ebenso wie als leckerer Zwischengang oder eben als frische Hauptspeise. Couscous ist ein Grundnahrungsmittel im Norden Afrikas udn kann aus Weizen (meistens), Gerste oder aber auch aus Hirse bestehen.

Couscous sollte niemals gekocht werden da er sonst zu klumpen beginnt und die sähmige Bindung verliert. In den arabischen und afrikanischen Ländern wird Couscous meist mit ein wenig Gemüse serviert. Dort meist nicht sehr rafiniert aber man kann wunderbare Kombinationen und Rezepte mit Couscous zaubern. Hier eines der ganz Leckeren.

 

Zutaten für 4 Personen:

  • 300g Couscous
  • 600ml Gemüsebrühe
  • 1  kleine Salatgurke
  • 4 Minzstengel
  • 100g Rucolablätter
  • 9 kleine Kirschtomaten
  • 1 rote Zwiebel, 2 Knoblauchzehen
  • 6 El Olivenöl
  • 2-3 EL Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle
  • 1-2 Tl Agavensirup
  • 4 veg. Filetschnitzel

Den Couscous in einer Schüssel mit kochender Brühe übergießen und 10 Minuten quellen lassen.

Die Minzblätter abzupfen und in feine Streifen schneiden. Die Gurke schälen halbieren und würfeln. Die Tomaten ebenfalls  klein würfeln. Die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Den Knoblauch durch die Presse drücken und mit den Zwiebeln in einer Pfanne mit Olivenöl kurz anschwitzen und abkühlen lassen.

Alle Zutaten vermischen und mit Zitronensaft und den Gewürzen abschmecken.

Dazu passen zum Beispiel die vegetarischen Filets von Just Natural. Diese einfach  im Backofen oder einer Pfanne zubereiten. Grillen geht natürlich auch. Beim Grillen nicht zu lange über der Glut lassen, 3 Minuten pro Seite sind genug.

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Lecker Eis!

Lecker ist das! Sommer, Sonne und ein frisch zubereitetes Eis, ein veganes Eis inspiriert aus “Great Chefs Cook Vegan”. Zwei leckere, leicht abgewandelte Eiscremes die ohne Weichmacher oder tierische Produkte auskommen und exzellent schmecken. Die beiden Eiscremes stehen für unzählig mögliche Varianten die mit der Basis aus Nüssen und Kokosöl zubereitet werden können.

Mochi Eiscreme


Zutaten für 4 Portionen:

Für Mochi:

  • 200 Gr. Cashew Nüsse
  • 150 gr. Junges Kokosnussfleisch*
  • 50 ml Agaven Dicksaft **
  • 50 ml Kokosnussöl **
  • Prise Salz
  • 1 Vanilleschote
  • 60 Gr. Hafermehl
  • 80 Gr. Kokosnussmehl

Für die Basilikum / Grüntee Eiscreme:

  • 100 Gr. Cashew Nüsse
  • 100  Gr. ungesalzene Macadamia Nüsse
  • 100 Gr. Junges Kokosnussfleisch
  • 60 ml Agaven Dicksaft
  • ca. 300 ml Wasser
  • 1 Vanilleschote
  • 20 Blätter Basilikum
  • 3 Beutel milden Grünen Tee
  • Prise Salz
  • 100 Gr. Kokosnussöl

Für die Goji Beeren Eiscreme:

  • 100 Gr. Cashew Nüsse
  • 100  Gr. ungesalzene Macadamia Nüsse
  • 100 Gr. Junges Kokosnussfleisch
  • 60 ml Agaven Dicksaft
  • Saft einer halben kleinen Limette
  • ca. 200 ml Wasser
  • 1 Vanilleschote
  • 150-200 gr. Goji Beeren
  • Prise Salz
  • 100 Gr. Kokosnussöl

* Asia-Shop; ** Reformhaus

Vorbereitungen allgemein:

  • Die Vanilleschote für das Mochi auskratzen und das Mark beiseite stellen. Die Schoten für die Eiscremes ebenfalls auskratzen, Mark und ausgekratzte Schote jeweils in das Wasser geben, kurz aufkochen und stehen lassen.
  • Die Nüsse jeweils grob hacken und in lauwarmes Wasser für 2 Stunden einweichen
  • Die Goji Beeren für mind. 30 Minuten in warmes Wasser einweichen
  • Das Hafermehl gewinnt man aus Haferflocken die man mörsert oder im Mixer zu Mehl mahlt. Ebenso das Kokosmehl, hier ist die Ausgangsbasis Kokoschips/Stücke oderzur Not Kokosraspel. Beim Kokos aufpassen das, sofern man es im Mixer zu Mehl verarbeitet, es nicht klumpt.
  • Den grünen Tee aus den Beuteln befreien und mit dem Mörser feinst mörsern, duch ein feines Sieb sieben.
  • Das gewaschene Basilikum mit den Fingern grob zerrupfen (nicht schneiden)

Zubereitung Mochi

  • Die Nüsse absieben und mit dem Vanillemark und den restlichen Zutaten OHNE die beiden Mehle vermengen und im Mixer oder mit dem Zauberstab fein pürieren.
  • Nun die Mehle zu gleichen Teilen zugeben bis eine Kartoffelbrei ähnliche Konsistenz entstanden ist.
  • Die Masse auf einem mit Kokos/Hafermehl gemehlten Brett ca. 1 cm dünn ausrollen und obenauf mit dem Rest Mehl bestreuen. Sollte kein Mehl übrig sein dann kann man sich diesen Schritt sparen.
  • Ab in den Kühlschrank damit und mindestens 6 Stunden kühlen lassen.

Zubereitung Eiscremes

  • Die Zubereitung der Eiscremes ist simpel. Einfach alle Zutaten bis auf das Basilikum bei der Basilikum / Grüntee-Eiscreme und das Vanille-Wasser (ohne Schoten) zusammenmengen und mit dem Mixer oder dem Zauberstab fein pürieren. Nur so viel Wasser zugeben das die Masse etwas flüssiger als fertige Eiscreme ist. Bei der Basilikum/Grüntee-Eiscreme nun das Basilikum zugeben und nochmals durchmixen bis das Basilikum fein püriert und verteilt ist.
  • Die Eiscremes in der Eismaschine verarbeiten und in der Tiefkühltruhe für ca. 6 Stunden weiter gefrieren lassen. Nicht zu lange sonst wird das Eis zu hart.

Zur Zubereitung kann man die Eiscremes zwischen zwei Mochiplättchen geben oder man wickelt das Mochi um die Eiscreme und schneidet es in Tranchen.

Fleischlos.de wünscht Ihnen einen guten Appetit

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